Welcome to our family in Hidden Paradise

Wooow wie herrlich es hier ist.

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Das Hidden Paradise Guesthouse ist umgeben von einer beeindruckenden Bergkulisse mit kleinen Dörfern und Reisfeldern, versteckt in einem tropischen Garten mit einer Hammer Aussicht auf den Phewa Lake. Es erinnert mich fast ein bisschen an meinen geliebten Attersee. Die Familie ist soo nett und umsorgt uns liebevoll. Pokhara ist einer der belietesten Spots der Welt für Paragliding. Die starten alle am Berg hinter uns und fliegen über unser Guesthouse runter zum See. Tausende starten hier täglich und wir hören die Adrenalinschreie der “Fliegenden” die sich in Schrauben runter zum See drehen. Wir genießen die Zeit hier im Schatten (es hat 30 Grad und ist extrem schwül) und lesen und genießen die Aussicht. Außerdem gibts hier endlich mal guten Kaffee.

Pokhara Lakeside ist wie eine chillige Variante von Thamel in Kathmandu. Auch hier reihen sich Restaurants und Shops aneinander aber es ist nicht ganz so viel los und die Verkäufer sind nicht so aufdringlich. Das Essen ist sooo köstlich, bis jetzt hatten wir immer Glück und fast täglich gibts einmal Momos. Danke liebe Daniela (meine Arbeitskollegin im Ferialjob die mir die Momos ans Herz legte und mir ganz viele Tipps für Nepal verriet) – du hast mir wirklich nicht zu viel versprochen, wir kriegen garnicht genug von den leckeren Teigtaschen! Abends gibts an der Waterfront vom Phewa Lake fast in jedem Restaurant Livemusik und BBQ-Rauch steigt auf.


Lau

Laurent plant unseren nächsten Ausflug zu den Devis Falls und Mahadev Cave – ein tosender Wasserfall der in der Erde verschwindet und in der Höhle wieder zum Vorschein kommt.

Beim E

Beim Eingang in die Höhle überkommt mich ein komisches Gefühl. Es ist heiß und stickig, Wasser tropft von der Höhlendecke, es ist dunkel und alle drängen sich in die Höhle rein. Wir steigen die Stufen hinab und mir wird immer komischer. Es ist eng und die Decke ist niedrig. Nach fünf Minuten Stufen hinab steigen erreichen wir einen unterirdischen Tempel. So viele Menschen drängen sich duch die engen Wege immer tiefer in die Höhle rein. Mir wird schlecht. Mein Herz klopft und ich bekomme kaum Luft.

H

Hä? Hab ich jetzt aufeinmal Platzangst? Das kenne ich garnicht von mir…aber irgendwie überfällt mich die Panik in dem tiefen, dunklen, engen, stickigen Gängen und ich verabschiede mich von Laurent und versuch so schnell wie möglich wieder rauf ans Tageslicht zu kommen. Komplett nass und verschwitzt komm ich oben an. Nein Danke, das wars mit Höhlenbesichtigung für mich. Laurent kommt nach 15 Minuten nach, auch ihm steht der Schweiß auf der Stirn und er ist komplett durchnässt – er ging noch bis ans Ende und war happy über diese beeindruckende Erfahrung.

Hier noch ein paar Impressionen von dem wunderschönen Phewa Lake:

7 Kommentare zu „Welcome to our family in Hidden Paradise“

  1. Tolle Beschreibung Eurer Erlebnisse und wunderbare Fotos. Eins ist klar: Raus aus der Komfortzone.
    Paragliding – das macht unser Paraglider aus Goa jetzt in Nepal, hat er uns ja erzählt.

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  2. 😍😍😍…welch eine Ehre…😂😂…es ist wunderschön von euch und von der wunderbaren Reise zu lesen. Es ist ja bei uns noch nicht zu lange her. Mit euren Erzählungen darf ich die Reise quasi nochmals durchleben. Ich freue mich auf viele weitere Blogs.
    Alles Liebe!!

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  3. hallo Liebe Lin und lieber laurent,

    bin begeistert von text und Fotos könnte bei MADER EINEN -EHRENPLATZ BEKOMMEN:
    Weiter so und viel Neues und Schönes in den nächsten Wochen. Bald sind ja die Gruppenerlebnisse im Vordergrund.
    DAD

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